M78 Kroatien-Törn: FREE September 2005

Freitag, 2.9.2005 Anreise

Das war nun schon unser zweites "Klassentreffen" auf hoher See.
Nachdem der Segeltörn im Vorjahr so gut gelungen war, beschlossen Franz, Reinhard Alfred und ich (Charly) auch dieses Jahr wieder im südlichen Kroatien segeln zu gehen. Beim Klassentreffen im November sagten natürlich etliche andere unserer Klassenkameraden, dass sie auch mit segeln wollten. Wie das aber so ergeht, bleiben dann doch nur ein paar Leute übrig. Wir waren daher die Selbe Crew wie im vorigen Jahr.

Abreise

Reinhard und Alfred mussten am Freitag noch arbeiten. Treffpunkt war daher am späten Nachmittag vor Alfreds Wohnung im zwölften Bezirk.
Wie letztes Jahr fuhren wir wieder mit Alfreds Wagen. Der war inzwischen auch sein Familienauto. Damit seine Frau und Tochter nicht zu Fuß laufen mussten, gab Franz die Schlüssel und Papiere seines Autos her. Er sagte noch: "Das Türschloss an der Fahrerseite braucht etwas Fingerspitzengefühl."
Wir hatten auch unsere Laufschuhe mit. Die kroatischen Inseln bieten immer wieder Gelegenheit zu tollen kleinen Inselausflügen. Mit etwas Berg Kondition kamen wir laufend sehr leicht, etwas weiter, von der nächsten Hafenkneipe weg.

Wir verluden unser Gepäck und um dreiviertel Vier Uhr ging's los.
Gleich bei Guntramsdorf hatten wir auch schon den ersten Stau. (Eh klar)


Als wir bei Wiener Neustadt waren, läutete Alfreds Handy: Seine Frau war dran. Sie wollte mit Franz' Auto fahren. Leider war anscheinend sehr viel Fingerspitzengefühl notwendig um das *@#+$% Schloss auf zu bekommen. Franz sagte: "Das ist ja ganz leicht. Den Schlüssel leicht nach unten drücken und nach links oben drehen, währen die Spitze nach unten drückt". Und vermutlich dachte er dann noch: " und dann den Nippel durch die Lasche ziehen". Es funktionierte nicht. Nach einigen weiteren Anrufen und erfolglosen Versuchen gab sie schließlich entnervt auf.

Freitags war der Verkehr angenehm ruhig. Wir kamen recht flott voran. Nur vor dem Autobahnanfang in Kroatien gab es einen Stau von einer dreiviertel Stunde. Ein Spezialtransporter war bei einer Bodenwelle hängen geblieben.

Ankunft in TRIBUNJ

Um halb Ein Uhr erreichten wir die Marina TRIBUNJ. Franz hatte dieses Jahr einen neuen Liegeplatz ein paar Kilometer von MURTER entfernt. Für ein kleines Abendessen war es leider zu spät geworden. Es saßen zwar noch ein paar Gäste im Marinarestaurant, die Küche war aber schon geschlossen. Wir räumten unser Zeug ins Boot und verteilten uns auf die Kojen. Bei vier Personen hatte Jeder eine Koje alleine. Also jede Menge Platz.

Ankunftsschluck

Wir leerten dann noch zwei Flaschen Rotwein und gingen um halb Vier Uhr schlafen.



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Letzte Änderung: 9.3.2014
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